Fragedienstag mit Emily Delphi


Heute nach gut einem Jahr kehrt endlich der Fragedienstag zurück .Ich freue mich sehr , das es endlich wieder los geht. 

Heute hat sich Emily Delphi , meinen Fragen und Aufgaben gestellt.

Sie Schreibt, Fantasy und Erotik. 

Bisher erschienen sind: 

Legenden der Nebel- Eydon
Legenden der Nebel-Siva
 

Ihr aktuelles Buch ist  Playroom 10

 

Jetzt hast du die Chance, die Ketten zu sprengen, die dich lange genug festgehalten haben. Bist du nicht neugierig, Yelda? Es gibt keine Zufälle, oder?
Ein Ort, an dem Yelda für eine Nacht als Servicekraft aushelfen soll.
Ein Ort, der sie verändern wird.
Der alles verändern wird.
Für immer.
Willkommen im Playroom 10.

Kevin grinst triumphierend und drückt mich plötzlich mit seinem Gewicht in die Couchkissen. Er hebt mein linkes Bein hoch und schiebt mein rechtes beiseite, um sich auf die Knie ziehen zu können. In all seiner unglaublich männlichen Highlander-Sex-Gott-Präsenz thront er über mir. Seine Pupillen sind geweitet. Seine braunen Strähnen fallen ihm ins Gesicht und kitzeln meine Wangen. Neben meinem Kopf stützt er sich mit den Ellbogen ab und senkt sich herab, um seine weichen Lippen auf meine zu legen. Hungrig küsst er mich, wobei unsere Zungen miteinander verschmelzen, was mir ein Seufzen entlockt. Ich fahre mit den Fingern in sein Haar, ziehe ihn näher an mich und lasse mein Becken kreisen. Er reagiert sofort mit einem Keuchen. „Schließ die Augen“, befiehlt er, als er sich von mir löst und erhebt. „Keine Fragen. Nicht spitzeln, verstanden!“ Okay, diesen dominanten Ton kenne ich zwar noch nicht von ihm, ich gehorche jedoch. Finger fahren hauchzart über meine Oberschenkel und lösen die Strapse von den Strümpfen. Sogleich rauscht Blut in mein Becken. Obwohl ich es kaum noch aushalten kann, ihn endlich spüren will, rege ich mich nicht. Derweil beschäftigt er sich mit meinem Höschen und zieht das schwarze, halbtransparente Spitzenteil über meine Hüfte und meine Beine hinab. „Verdammt, bist du schön“, raunt er, als er einen Kuss auf das Mal zwischen meinen Beinen haucht. „Dein Herz gehört mir, Baby!“

 1.)Beschreibe dich und deinen Hauptcharakter in Reimform?

Ich bin schüchtern.
Meine Weltsicht ist niemals nüchtern.
Auch Yelda ist eine sanfte Person.
Und hat so viel Herz wie eine ganze Nation.
Empathie ist Teil meines Wesens.
Ich liebe Männer, sind sie belesen.
Yelda verhält sich oftmals leicht naiv.
Aber sie ist durchaus sehr kreativ.
Ich bin klein, aber die Liebe zu meiner Familie ist unendlich groß.
Hat Yelda ein Ziel vor Augen, dann stürmt sie unermüdlich darauf los.

2.Welche Stellung hat ein bestimmter Nebencharakter in deinem Büchern, denn man unbedingt erwähnen muss. Lass ihn sich vorstellen in eigenen Worten.



   Mein Name ist Jesse Dalton. Ich bin dreißig Jahre alt und arbeite als Grafikdesigner. Ist dieser Job meine Berufung? Hm. Nein, eher nicht. Ich wurde mehr oder weniger in ihn hineingeboren. Meinem Vater gehört ein ganzes Grafikdesign-Imperium und ich habe das Vergnügen, die Zweigstelle in Deutschland gemeinsam mit meinem Zwillingsbruder James zu leiten. Yelda ist unsere Angestellte. Ich bezeichne sie insgeheim eher als unseren Schützling, denn ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, sie glücklich zu sehen, koste es, was es wolle. Ich bin ihr ein Freund, Berater, großer Bruder und ein Vorbild. Das ist meine Rolle. Ich halte meine Hand schützend über sie, so gut es mir möglich ist. Oftmals diene ich auch als Puffer zwischen ihr und meinem Bruder, wenn er sich in meinen Augen mal wieder nicht richtig verhält. Wir sind ihre Chefs, aber im Grunde so viel mehr als das.
 

 

3.)Wenn Du an Playroom 10 denkst, denkst du an:

Verrat, Schmerz , Liebe , Sinnlichkeit , Erotik

Das hört sich klasse an.

               




 4. Der grösste Fehlkauf an einem Buch oder Geschenk was du je gekauft hast?

Bisher habe ich noch nie wirklich ein Buch gekauft, das ich als Fehlkauf bezeichnen würde. Ich habe einer Freundin zum 9. Geburtstag mal eine Barbie und Kleidung dazu gekauft. Das ist definitiv ein Fehlkauf gewesen, denn sie hat sich ganz und gar nicht darüber gefreut und mir gesagt, sie sei zu alt, um mit Barbies zu spielen. Na ja, ich habe mit neun auf alle Fälle noch mit Barbies gespielt. Ende vom Lied: Die Puppe ist wohl in irgendeiner verstaubten Kiste bei den anderen Barbies gelandet.

Ich danke Emily das sie sich denn Fragen gestellt hat und ich hoffe es hat euch auch gefallen 

Nächste Woche gibt es eine neue Autorin.

 Bilderquelle: Emily Delphi, Geschenkepäckchen quelle  Pixabay

 













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