Blogtour " Pannen, Pech und Paul" Tag 3



Hallo ihr Lieben,

heute ist der 3. Tag der Blogtour "Pannen, Pech und Paul" von Susanne Friedrich.

Am zweiten Tag hat euch Tine begrüsst, mit dem Thema "Jugendwahn". Heute witmen wir uns, dem Thema "Klischees" .

Klischees finden wir überall, es ist eine festgefahrene Vorstellung bzw ein Vorurteil, das nicht immer wahr ist.



Frauen haben oft mir Vorurteilen zu kämpfen. Die 10 häufigsten Vorurteile, zum Thema Frauen und Karriere und Aussehen,werden wir jetzt näher durchleuchten.

1.Frauen plagen Selbstzweifel: 
Bin ich dem Job gewachsen? Schaffe ich es, Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen? Frauen sind oft nicht selbstbewusst genug, streben nach Perfektion und nehmen sich Kritik und Widerstände häufiger zu Herzen als Männer. Zum Teil liegt das in der Erziehung, die Frauen zu Bescheidenheit und Männer zu Gewinnern formt – allerdings ändert sich das bereits mit der jüngeren, gleichberechtigteren Generation.

2.Frauen sind schlechter ausgebildet als Männer
Ein Statement, das vielleicht vor vierzig Jahren zutraf – heute definitiv nicht mehr! Denn das Gegenteil ist der Fall: Frauen sind besser ausgebildet. Trotzdem haben sie geringere Berufschancen. Weshalb? Die meisten Frauen gehen irgendwann in Elternzeit, während Männer weiter die Karriereleiter emporklettern. Doch auch hier findet langsam ein Umdenken statt: zunehmend bleiben auch Väter nach der Geburt ihres Kindes zu Hause.


3. Frauen sind nicht ehrgeizig genug
Frauen fehle es an nötigem Biss! Sie seien nicht zielstrebig genug – so hört man es durch die Gänge von männerdominierten Unternehmen hallen. Aber mal ehrlich: Das ist längst passé! Weshalb sind so viele Managerinnen unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation? Frauen sind ebenso wie Männer karriereorientiert – nur nicht um jeden Preis. Sie streben weniger nach Macht beziehungsweise Anerkennung, sondern nach sinnhaften Entscheidungen.


4.Frauen sind nicht belastbar
Es ist eine der Schlüsseleigenschaften für eine erfolgreiche Karriere: Belastbar zu sein und Stress auszuhalten. Viele Frauen thematisieren allerdings oft den Spagat Job-Privatleben. Die Folge: es wird ihnen unterstellt, der Doppelbelastung und dem Druck nicht standhalten zu können. Hier ist Frauen geraten, ihre empathischen Fähigkeiten noch stärker einzusetzen, indem sie zum Beispiel überlegen, wer im Büro ihre Offenheit gegen sie verwendet. Grundsätzlich gilt: Probleme im Privatleben sollten privat bleiben.


5.Frauen sind für technisch geprägte Unternehmen nicht geeignet
Immer mehr Frauen rütteln an althergebrachten Männerdomänen und studieren Maschinenbau oder Ingenieurwesen. Auch gibt es in technisch geprägten Unternehmen Positionen, für die per se kein technischer Hintergrund erforderlich ist. Sigrid Nikutta zum Beispiel hat Psychologie studiert und ist heute erfolgreiche Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe. Ein Beispiel, das Karriere macht!


6. Frauen sind zu emotional
Weshalb gelten Frauen oft als zickig? Als leicht hysterisch? Weil sie ihre Gefühle auch im Job nicht komplett unterdrücken. Doch ist es wirklich eine Schwäche, Gefühle zu zeigen, Emotionen zuzulassen? Nein – sofern sie wohl dosiert und der Situation angemessen sind. Probleme offen anzusprechen und die Dinge „beim Namen zu nennen“ zeigt Authentizität und Verlässlichkeit.


7. Frauen haben einen Schuhtick
Ich selber kann dieses Klischee, nicht bedienen, da ich weniger Schuhe besitzte als meine bessere Hälfte.

8. Frauen sind schöner.
Und wenn es so wäre – was spielt das für eine­ Rolle? Frauen werden bekanntlich nach ihrem Charakter, ihrer Intelligenz und ihrem sozialen Status beurteilt. Bei Männern zählt das Aussehen.

9. Frauen haben nie was zum Anziehen.
Jetzt mal ehrlich, wie dumm müsste eine Frau sein, damit sie ihrem Mann sagt: "Ach, Schatz, ich bin ja so glücklich, dass ich so viel zum Anziehen habe."

10. Frauen passen in keine Schublade.


Aber auch Männer haben mit Klischees, zu kämpfen:



1. Männer reden immer sachlich
Männer mögen es in Meetings, bei Gesprächen mit Kollegen oder Geschäftstreffen gerne sachlich und direkt. Frauen hingegen rutschen auf die Beziehungs- und Gefühlsebene ab, so die allgemeine Wahrnehmung. Die Wahrheit: Männer klingen meist nur sachlicher aufgrund ihrer Wortwahl – ihr Inhalt ist es nicht. Denn unser Gehirn greift auf persönliche Erfahrungen zurück; und die sind alle subjektiv und wenig sachlich.


2. Männer denken klarer als Frauen
Männer lieben Zahlen, Daten, Fakten – und klare Ansagen. Sie halten sich meist widerstandslos an Hierarchien und Regeln, während die meisten Frauen Regeln hinterfragen; ihnen ist wichtig, den Sinn zu verstehen. Aber sind Männer klarer, nur weil sie Regeln lieben? Nein. Sie wählen häufig nur weniger Worte, um etwas zu erklären, was nicht heißt, dass Mitarbeiter, Kollegen oder Freunde dies sofort verstehen.

3. Männer und Frauen sind komplett verschieden
Eine These, die auf den ersten Blick zu stimmen scheint. Männer hören nicht zu und Frauen können nicht einparken. Aber: Viele Unterschiede sind eigentlich nicht oder kaum vorhanden und werden erst durch soziale Strukturen und unser Verhalten verstärkt. Früher war Rosa als abgeschwächtes Rot die starke Farbe der Jungs, Blau stellvertretend für die Jungfrau Maria die Farbe der Mädchen. Wenn wir immer wieder über Unterschiede sprechen, wird es sie auch real geben.

4. Männer sind Frauen überlegen
Eine weibliche Mitarbeiterin erzählt einem Kollegen von einem beruflichen Problem, und zack, schon hat er die Lösung parat. Nur selten denkt der Mann darüber nach, ob sie das Problem nicht selbst gelöst hätte. Bedeutet das aber, dass Männer Frauen wirklich überlegen sind – oder nur überlegen tun, um sich sicherer zu fühlen? Denn ein wirklich souveräner Mann erteilt nicht von oben herab Ratschläge, er geht auf Augenhöhe!

5. Männer sind überzeugender
Laut einer amerikanischen Studie werden Menschen mit tiefen Bass-Stimmen eher Führungskraft als Menschen mit hohen Stimmlagen, Männer sind also überzeugendere Führungskräfte. Zugegeben, eine tiefe, satte Stimme ist toll! Aber die Ton-Tiefe entscheidet nicht über die Karriere – sondern: wie entspannt klingt eine Stimme? Ent- und nicht angespannte Stimmen kennzeichnen gute Führungskräfte. Männer wie Frauen.

6. Männer brauchen nur 2 Paar Schuhe, einen für Sommer einen für Winter! 
Diesen Satz hört man sehr oft, und ich denke es stimmt das Männer weniger Schuhe haben als Frauen, zwar nicht nur 2 Paar aber schon deutlich weniger.


7.Männer haben einen Sensor, der sie in die Flucht schlägt, sobald ihnen Bügeln, Putzen oder Kochen drohen.  
Die Männer die ich bis jetzt kennengelernt habe passen in das Klischee, es gibt aber auch Ausnahmen.


8.Männer finden es grundsätzlich super, in Jogginghose vor der Glotze zu sitzen und Fussball zu gucken. Das können sie stundenlang.

9. Männer reden nicht über Gefühle!


In dem Buch "Pannen, Pech und Paul" geht es auch um das Thema Klischees.
Sandra kümmert sich zwar auch sehr um ihre Karriere und ihr Aussehen.Sie ist hätte eigentlich alles um glücklich zu sein, es fehlte nur noch eine Hochzeit. Mit Paul hat sie dafür auch schon den richtigen Kandidaten gefunden. Denkt sie jedenfalls, denn Paul sieht das ein wenig anders und haut erst mal für ein paar Tage ab.

Morgen geht die Blogtour bei Katja weiter, die sich mit dem Thema  "Hochzeitspläne" beschäftigt.Wir haben noch ein kleines Gewinnspiel für euch, ich wünsche euch viel Spass dabei und lest euch bitte die Teilnahmebedingungen durch.

Gewinnspiel:

Das gibt es zu gewinnen:

5 x 1 E-Book von Monstertörtchen: Eine Bruchlandung in Berlin

Frage:

Mit welchem Klischees musstet ihr schon kämpfen?

Teilnahmebedingungen:

 Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
Das Gewinnspiel endet am 14.4.2017 um 23:59 Uhr.


Blogtourfahrplan:


Tag 1: Susanne Friedrich und ihr Buch "Pannen, Pech und Paul" bei Alex - http://richteronweb.de/
Tag 2: Jugendwahn bei Tine - http://meinbuecherparadies.blogspot.de/
Tag 3: Klischees bei Christiane - https://bella2108.blogspot.de/
Tag 4: Hochzeitspläne bei Katja - http://missrosesbuecherwelt.blogspot.de/
Tag 5: Schriftstellerei bei Stefanie - http://tausend-leben.blogspot.de/
Tag 6: Gewinnspielauslosung auf allen Blogs