Blogtour " Bocktot" Tag 4


Hallo ihr Lieben,
der vierte Tag der Blogtour, zu dem Buch "Bocktot" von Ilona Schmidt, findet heute bei mir statt. Gestern hat uns Stefanie, mehr über das Thema "Frauen als Boss erzählt. Das heutige Thema ist "Pegida".

1. Was ist  "Pegida " überhaupt? 

Pegida, ist die kurzform für  Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes eine islam- und fremdenfeindliche, völkische, rassistische, sowie weithin als rechtspopulistisch klassifizierte Organisation bekannt.

Unter dem Namen "Pegida" demonstrieren seit Oktober 2014, sehr viele Menschen, jede Woche, gegen Ausländer und gegen viele Politiker, dies findet in Dresden statt. Viele von ihnen haben Angst, dass Ausländer ihnen die Jobs wegnehmen könnten, oder sie sind einfach enttäuscht von den Politikern. Sie finden, dass man sich mehr um ihre Rechte kümmern müsste.

Diese Veranstaltungen werden in regelmässigen Abständen, von gegen Demonstrationen begleitet.
Ähnliche, deutlich kleinere Demonstrationen finden, zum Teil durch rechtsextreme Personen oder Gruppierungen angemeldet und organisiert, in weiteren Städten statt . In manchen Städten – wie zum Beispiel jetzt in Stuttgart – gibt es sogar nur Demonstrationen gegen Pegida und gar keine dafür.

2. Wer hat die "Pegida "gegründet?

Am 11.Oktober 2014, wurde die "Pediga" von Lutz Bachmann gegründet, da er Flüchtlinge übels beschimpft hat, musste er sich wegen Volksverhetzung, 2016 vor Gericht verantworten. Das Landesgericht Dresden verklagte ihn zu einer Strafe von 9600 Euro, auch einige Redner, mussten sich schon, wegen Volksverhetzung vor Gericht stellen.


3.Forderungen der "Pegida" ?


Das auf einem Transparent gezeigte Motto, der ersten "Pegida-Kundgebungen" lautete: „Gewaltfrei und vereint gegen Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden“. Seit November 2014 trugen die Veranstalter, auf Reden und Flugblättern, bei den Kundgebungen einige Forderungen vor:
  • eine gesteuerte Zuwanderung, über ein Punktesystem nach dem Beispiel Kanadas oder Australiens (z. B. auch australisches Fachkräftevisum),
  • eine konsequente Abschiebungspolitik,
  • „Null-Toleranz“ gegenüber straffällig gewordenen Zuwanderern
  • verstärkte Wiedereinreisekontrollen
  • Bewahrung und Schutz „der Identität unserer christlich-jüdischen Abendlandkultur“
  • Redner forderten zudem eine Beendigung des „Asylmissbrauchs“ und befürworteten die „Aufnahme von Kriegsflüchtlingen“, nicht aber von „Wirtschaftsflüchtlingen“. Am 17. November 2014 lautete die letztgenannte Forderung, die den meisten Beifall erhielt: „Es muss für uns wieder normal sein, öffentlich die Liebe zu seinem Vaterland zum Ausdruck zu bringen! Gegen Antipatriotismus!“
Am 10. Dezember 2014 veröffentlichte Pegida ein Positionspapier. Es befürwortet:
  1. „die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten“ als Menschenpflicht
  2. „die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland“, ergänzend zum Recht auf Asyl
  3. „dezentrale Unterbringung für Kriegsflüchtlinge und Verfolgte anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen“
  4. einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und deren gerechte Verteilung in allen EU-Staaten durch eine zentrale Erfassungsbehörde
  5. bessere Betreuung von Flüchtlingen durch Sozialarbeiter
  6. ein Asylverfahren analog zur Schweiz und den Niederlanden und die Mittel für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu erhöhen, um das Verfahren zu verkürzen und die Integration früher zu beginnen
  7. mehr Mittel für die Polizei und gegen Personalabbau bei selbiger
  8. „die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung“
  9. „eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten“
  10. „Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie, aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime“
  11. „Zuwanderung nach dem Vorbild der Schweiz, Australiens, Kanadas oder Südafrikas“
  12. „sexuelle Selbstbestimmung“
  13. „die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur"
  14. „die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz“

Gab es eine Einigung?

Bei einem Treffen , in Dresden,  am 15. Februar 2015 einigten sich, Vertreter von Pegida-Ablegern aus Deutschland, darunter Legida, mit Pegida e. V. auf zehn Forderungen:
  • „Reformation der Familienpolitik sowie des Bildungs-, Renten- und Steuersystems“,
  • „Schutz, Erhalt und respektvollen Umgang mit unserer Kultur und Sprache“,
  • Ablehnung von Freihandelsabkommen wie TTIP,
  • sofortige Abschiebung abgelehnter Asylbewerber.

Wenn ihr noch mehr über das Thema erfahren wollt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Pegida#
https://www.facebook.com/pegida

Meine Meinung zu "Pediga":


Ich persönlich halte nichts von "Pediga", es ist klar, das sich einiges ändern muss in Deutschland und die Situation mit denn Asylbewerber in denn Griff bekommen werden muss. Ich meine damit,  das es eine Lösung geben muss, wegen der Flüchtlingen, wo sie leben, wie viele einwandern dürfen und ob sie eine Möglichkeit haben,  lernen zu können oder einen Job oder eine Ausbildung machen können. Viele Flüchtlinge wollen lernen, dürfen dies aber nicht, weil sie irgendeine Auflage nicht erfüllen.



Was hat das Thema, überhaupt mit dem Buch "Bocktot" zu tun?


Mechtinger, der beliebte Lateinlehrer und Hobbyjäger, wurde neben denn Jagdsitz tot aufgefunden. Die Ermittlungen beginnen, als sich heraus stellt, das Mechtinger ein Mitglied der "Pegida-Bewegung" ist,  könnte es auch Mord gewesen sein. Die Ermittlungen werden spannend, war es nur ein Unfall oder ein Mord.

Gewinnspiel:

Auch heute könnt ihr wieder in denn Lostopf hüpfen:
  1. Preis - 4 x 1 Print
  2. Preis - 2 x 1 E-Book im Wunschformat

Ihr müsst nur diese Frage beantworten:


Wie heisst der "Pegida-Gründer " und warum musste er Strafe zahlen?

Teilnahmebedingungen:

  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
  • Das Gewinnspiel endet am 24.4.2017 um 23:59 Uhr.

Blogtourfahrplan:

 Tag 1: Das Buch "Bocktot" bei Tine - http://meinbuecherparadies.blogspot.de/
Tag 2: Jagd und Tierschutz bei Katja - http://missrosesbuecherwelt.blogspot.de/
Tag 3: Frauen als Boss bei Stefanie - http://tausend-leben.blogspot.de/
Tag 4: Pegida bei Christiane - https://bella2108.blogspot.de/
Tag 5: Förster - Hobby oder Beruf bei Babs - https://babsleben.blogspot.de/
Tag 6: Jagd bei Steffy - http://leseschnecken.blogspot.de/
Tag 7: Wandern bei Christiane - https://bella2108.blogspot.de/
Tag 8: Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Quellen Beitrag:#Blogtour#, #Pixababy#, #Pediga#