Rezension "Eleanor" von Jason Gurley

Originaltitel: Eleanor
Originalverlag: Crown
Aus dem Amerikanischen von Sabine Thiele

Deutsche Erstausgabe
Paperback, Klappenbroschur, 416 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-31737-6
€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Heyne


 Zusammenfassung:
 
Das Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schließlich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat …
 
Das Cover :

Das Cover ist ein totaler Blickfang und es hat mich sehr angesprochen. Ich mag die Farben und das Gesicht, es hat was heimliches, mysteriöses und unnahbares an sich.

Meine Meinung:
 
Nach dem mir das Cover so gut gefallen hat und der Klappentext mich angesprochen hat, habe ich beschlossen ich muss dass Buch unbedingt lesen.

Eleanor die Hauptprotagonistin der Geschichte, ist ein sehr starkes Mädchen, sie hat viele Schicksalsschläge erlebt, und musste schnell ihr Leben neu ordnen. Sie musste schnell vom Kind sein in das Erwachsen leben überwechseln. Sie muss einige Hürden auf diesem Weg gehen und ich mochte ihren starken Charakter, ihren Mut weiter zu machen nicht aufzuhören. Dennoch hatte ich mit Eleanor auch meine Probleme sie wirkte hart und hat mir leider denn Zugang zu ihr und ihrem Leben verwehrt Ich mochte sie, aber mir fehlte der Bezug zu ihr, der Blick in ihre Seele, ihre Gefühle ihre Ängste. Das wurde alles angesprochen aber es ging nicht in Tiefe.

Leider hatte ich, sehr starke Probleme mit diesem Buch. Ich musste es öfter abbrechen, Stellen nochmal lesen,da vieles sehr verwirrend war. Es gab Zeitsprünge in der Geschichte die sehr schnell waren und ich als ich wieder in der richtigen Zeit war sprangen wir wieder. Die langen Kapitel waren sehr langatmig,es wurde viel erklärt aber zum Beispiel näher auf Eleanor einzugehen wäre toll gewesen. Zeitweise war es sehr spannend aber die Spannung hielt nur kurz an. Ich fand die Grundidee,die Umsetzung leider nicht. In dieser Geschichte war zu viel auf einmal, es gab viele Rätsel, Geheimnisse und es machte auch Spaß einige zu lösen, aber sie häuften sich immer mehr und es war schwer der Geschichte weiterhin zu folgen. Irgendwann habe ich keinen Durchblick mehr gehabt von dem Buch.

Über denn Autor:

Kurzvita

Jason Gurley wuchs in Alaska und Texas auf. Seine Kurzgeschichten wurden in Magazinen und Anthologien veröffentlicht, unter anderem in der mit dem Hugo Award ausgezeichnete Sammlung „Loosed Upon the World“ von John Joseph Adams und „Help Fund My Robot Army!“. Er lebt und schreibt in Portland, Oregon.

Quelle:Presseinfo Heyne Verlag